Foto: A. Zelck / DRK-Service…
Wenn Menschen durch Katastrophen, Brände, Hochwasser oder Evakuierungen ihr Zuhause verlieren, kommt der Betreuungszug des DRK zum Einsatz. Die Ehrenamtlichen leisten nicht nur praktische, sondern vor allem menschliche Hilfe: Sie sorgen für Unterkunft, Verpflegung und soziale Betreuung – und schaffen damit Stabilität in einer Ausnahmesituation.
Oft arbeiten Betreuungszüge dabei Hand in Hand mit Sanitätszügen, Verpflegungsdiensten und der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).
Ein Betreuungszug besteht in der Regel aus 25 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Zum Fuhrpark gehören:
Alle Helferinnen und Helfer durchlaufen zunächst die DRK-Grundausbildung, bestehend aus:
Darauf aufbauend erfolgt die Fachdienstausbildung in den Bereichen:
Viele ergänzen ihre Qualifikation durch Schulungen zu Themen wie Krisenintervention, Führungslehre oder Logistik. So bleibt der Betreuungszug jederzeit einsatzbereit – auch unter schwierigsten Bedingungen.