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Jahresbericht 2012

Bericht des Kreiswasserwachtleiters

Sven Urban
(Kreiswasserwachtleiter)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kameradinnen und Kameraden.

Auch im Jahr 2012 waren wir wieder Tatkräftig auf Diensten, sowie Aus- und Fortbildungen.

Wir haben 15 Deutsche Rettungsschwimmabzeichen abgenommenen und an folgenden Diensten und Veranstaltungen teilgenommen:

Datum Beschreibung Stunden
10.-11.03.12 Ausbildung zum Signalmann (1 Helfer) 20
19.02.2012 Dienst beim Faschingsumzug in Mücke (2 Helfer) 10
23.03.2012 Aushilfe Großübung in Frankfurt am Main (1 Helfer) 5
27.-29.04.2012 Grundlehrgang Wasserrettungsdienst (1 Helfer) 24
03.05.2012 Darmstadt Triathlon (2 Helfer) 20
15.-24.06.12 Dienst auf der Kieler Woche (1 Helfer) 100
28.06.-01.07.2012 Wachdienst bei der Wasserwacht Lindau (2 Helfer) 32
07.-08.07.2012 Ironman Frankfurt (2 Helfer) 35
21.-22.07.2012 Dextro Energy Hamburg Triathlon (2 Helfer) 55
04.-05.08.2012 Frankfurt City Triathlon (2 Helfer) 30
11.-12.08.2012 Ironman 70.3 (2 Helfer) 30
03.-04.11.2012 Hochwasserhelfer Lehrgang 6
01.1.-31.12.2012 Schwimmbaddienst 205
01.1.-31.12.2012 Training der unterschiedlichen Gruppen durch die Trainer 185
Gesamtsumme Dienststunden 757

Zusammengefasst haben wir 35 Stunden Ausbildung im Wasserrettungsdienst plus viele weitere Stunden der Bootsausbildung geleistet. Die Stunden der eigenen sanitätsdienstlichen Ausbildung jedes Helfers kommen hier noch hinzu. Die rein auf den Diensten geleistete Anzahl beträgt 312 Stunden. Hinzu kommen noch etliche Stunden der Vor- und Nachbereitung, sowie die auswärtige Unterbringung und Anfahrt bei Diensten abseits der Heimat. Somit lassen sich die reinen Dienststunden sicherlich mehr als verdoppeln.

In der Heimat leisteten wir 205 Stunden als Aufsicht im Schwimmbad, um die Kosten für die selbst finanzierte Schwimmbadmiete zumindest teilweise gegen zu finanzieren. In diesem Schwimmbad wurden allein durch unsere Trainer 185 Stunden Training absolviert. Hinzu kommen die damit verbundenen Trainingsstunden jedes einzelnen, die hier gar nicht alle aufgezählt werden können.

Zusätzlich haben wir es geschafft, unseren in die Jahre gekommenen Bootsmotor zu ersetzen. Durch einen Zuschuss vom Kreisverband Alsfeld und den Verkauf des alten Motors haben wir einen gebrauchten 4-Takt-Motor mit Powertrimm erstehen können. Nun sind wir auch in flachem Wasser in der Lage, flexibler agieren zu können. Dies erhöht den Einsatzwert des Bootes enorm, erhöht zusätzlich die Zuverlässigkeit und verringert Betriebskosten. Bewährt hat sich der Motor schon in vielen Gelegenheiten, in denen niedriger Tiefgang, hohe Reichweite und größte Zuverlässigkeit von Nöten waren. Zu diesen zählen Bootsausbildung auf Fließgewässern, in denen Zuverlässigkeit in Gegenwart der Berufsschifffahrt Voraussetzung für sichere Ausbildung ist, sowie auch die vielen Dienste am Raunheimer und Langener Waldsee, in denen gerade Laufruhe, Verbrauch und auch die Flachwassertauglichkeit eine wesentliche Rolle spielen.

Ständige Aus- und Weiterbildungen, kontinuierliches Schwimmtraining und Erkenntnisse aus Großveranstaltungen helfen uns, uns ständig zu verbessern. Damit schaffen wir ein attraktives Angebot für Schwimminteressierte sowie Menschen, die am Wasserrettungsdienst Interesse haben.

Damit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Sven Urban
(Kreiswasserwachtleiter)