Sie sind hier: Über uns / Jahresberichte / Berichtsjahr 2009 / Bericht des Kreiswasserwachtleiters

Kontakt

DRK-Kreisverband
Alsfeld e.V.

Altenburger Straße 56b
36304 Alsfeld

Tel: 06631 919910
Fax: 06631 919911

eMail an uns

Geschäftszeiten

Mo.-Fr. 8-12 Uhr,
Mo.-Do. 13-17 Uhr
und nach Vereinbarung

Jahresbericht 2009

Bastian Georg
(Kreiswasserwachtleiter)

Bericht des Kreiswasserwachtleiters

 

Die im Jahresbericht des JRK–™s von mir erwähnten Ereignisse führen auch dazu, dass der Bericht der Wasserwacht nicht in gewohnter ausführlicher Form ausfällt, sondern ebenfalls etwas knapper dargestellt wird.

Die Nachwuchs-, die JRK-Arbeit ist eines der zwei Schwerpunkte unseres Engagements, was daran erkenntlich wird, dass wir mit 6 Jugendgruppen den größten Anteil des gesamten JRK–™s unseres Kreisverbandes stellen.

Diese Nachwuchsförderung fand auch im letzten Jahr in gewohnter Weise durch ein kontinuierliches Angebot an

  • Gruppenstunden
  • Training, Ausbildung und Übungen im Bereich
     o Schwimmen
     o Rettungsschwimmen
     o Erste-Hilfe
  • Veranstaltungen wie
    o Kanufahrt in Giessen auf der Lahn
    o die Fahrt nach Medenbach in den Center Park
    o bei den Ferienspielen der Gemeinde Mücke
    o das Mainschwimmen in Aschaffenburg
  • Wettbewerben wie
    o JRK-Kreiswettbewerb
    o Landes- und Bundeswettbewerb Rettungsschwimmen

statt. Beim JRK-Kreiswettbewerb belegte unsere JRK-Gruppe Nieder-Ohmen 1 in der Stufe 2 den 1. Platz. Bei den Rettungsschwimmwettbewerben konnten sich all unsere Gruppen in den Stufen 1, 2 und 3 für die Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifizieren, wo sie alle jeweils den 10. Platz erreichten.

Der zweite Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Beteiligung in Form eines Bootstrupps im Wasserrettungszug des DRK-Landesverbandes Hessen. Diese Beteiligung ist sehr wichtig für uns, um unseren jungen Nachwuchs auch langfristig für das Engagement in der DRK-Wasserwacht zu begeistern.

Wir bilden sie als Hochwasserhelfer, Rettungsschwimmer und Bootsführer aus, um diesen Aufgaben gerecht zu werden. Dass die Vorhaltung solcher Kräfte immer wichtiger wird, zeigen die jüngsten Hochwasserkatastrophen in Sachsen der vergangenen Wochen, wo auch bei unserem Wasserrettungszug die Einsatzbereitschaft angefragt und natürlich positiv beantwortet wurde.

Um für solche Szenarien gewappnet zu sein, üben auch wir regelmäßig. Zum einen im Rahmen des gesamten Zuges, so geschehen im Jahr 2009 bei einer großen Übung in Giessen auf der Lahn als Abschluss des Grundlehrganges des Wasserrettungszuges.

Zum anderen durch das Trainieren der Führungskräfte auf der SIRA-Übung (SImulations unterstützte RAhmen-Übung). An dieser hat auch unser Truppführer Sven Urban teilgenommen. Bei dieser Übung, welche in Hammelburg stattfand, übte die DRK-Landesverstärkung Hessen die zivil-militärische Zusammenarbeit in einem Simulationszentrum der Bundeswehr. Dort wurde den Teilnehmern, bestehend aus Kräften der Trinkwasseraufbereitung, Medical Task Force, Technik und Sicherheit, Betreuung, Pflege und Wasserwacht in einer Computeranlage eine Katastrophenlage simuliert. Jeder Teilnehmer hatte dann einerseits für sich genommen die Aufgabe, seine Teileinheit zu leiten und zu helfen, wo Hilfe benötigt wurde, andererseits aber auch mit den restlichen Einheiten zusammenzuarbeiten.

Wie man sieht galt auch bei der DRK-Wasserwacht „business as usual“. So dass wir das Jahr 2009 zufrieden abschließen konnten.

Zum Schluss gilt mein Dank wieder allen meinen Gruppenleitern, den Mitgliedern der DRK-Wasserwacht, dem Vorstand der DRK-Ortsverein Nieder-Ohmen und des DRK-Kreisverband Alsfeld für die geleistete Unterstützung.

Bastian Georg
(Kreiswasserwachtleiter)