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Bundesfreiwilligendienst im Bereich "Rettungsdienst"

Junger Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin. Foto: M. Eram
Junger Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin. Foto: M. Eram

Die Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der DRK Kreisverbände Alsfeld/Lauterbach bietet Freiwilligen im Rettungsdienstbereich ein interessantes Aufgabengebiet. Sie haben bei uns die Möglichkeit, Einblicke in ein nicht alltägliches Betätigungsfeld zu erhalten.

Freiwillige, die im Rettungsdienst mitarbeiten möchten, erhalten eine vierwöchige theoretische sowie eine zweiwöchige klinische und praktische Ausbildung (im Krankenhaus) zum Rettungshelfer. Nach dieser Ausbildung und einer ausführlichen Einweisung in der Rettungswache arbeiten die Freiwilligen gemeinsam mit Notärzten, Rettungsassistenten und Rettungssanitätern in der Notfallrettung und im qualifizierten Krankentransport.

Voraussetzung für die Mitarbeit im Rettungsdienst ist der Besitz der Führerscheinklasse B und die gesundheitliche und psychische Eignung. Da der Rettungsdienst für die Bevölkerung "rund um die Uhr" bereitstehen muss, ist der Einsatz im Schichtdienst, nachts und am Wochenende erforderlich. Sie werden in der Regel zusammen mit einem erfahrenen Rettungsassistenten eingesetzt, der Ihnen bei allen Fragen während des Dienstes und im Einsatz zur Seite steht und Sie anleitet. Sie sind als Rettungshelfer/in ein vollintegriertes Teammitglied mit Verantwortung. Während Ihrer Dienstzeit können Sie eine weiterführende Ausbildung zur/m Rettungssanitäterin/sanitäter absolvieren.

Berücksichtigen Sie bitte bei Ihren Überlegungen, dass Sie bei Rettungsdiensteinsätzen oft mit besonderen psychischen Eindrücken konfrontiert werden, wie z.B. "Fahren mit Sonderrechten im dichten Verkehr", "Behandlung von Schwerstverletzten", "Konfrontation mit Verstorbenen" usw.. Deshalb ist und bleibt der Einsatz im Rettungsdienst, insbesondere für junge Menschen, eine besondere Herausforderung.