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Aufrüstung des Katastrophenschutzlagers in Alsfeld

Das in Alsfeld befindliche Katastrophenschutzlager des Deutschen Roten Kreuzes wurde am Samstag aufgerüstet. Für 150 Menschen stehen nun Feldbetten, Decken und Hygieneartikel zur Verfügung. Die Hilfsgüter wurden auf Rollcontainer und Staplercontainern eingelagert, um sie im Notfall rasch mobil zu machen.

Für die Verwaltung des Lagers sind die DRK-Helfer Jürgen Geißler, Jürgen Horn und Timo Schneider zuständig, sie führen ihr Amt ehrenamtlich aus. „Binnen 15 Minuten können wir die Güter für den Transport fertig machen und durch die zentrale Lage kreisweit auf den Weg schicken“, teilten sie zum Lagerkonzept mit. Finanziert wurde die Aufrüstung aus Eigenmitteln des DRK-Landesverbandes sowie DRK-Kreisverbandes.

Zehn ehrenamtliche Helfer des DRKs packten am Samstag mehrere Stunden an, um die Einlagerung der Güter vorzunehmen. Zu den Helfern zählten auch die Kreisbereitschaftsleiter Ulf Immo Bovensmann und Andreas Fischer. Wie sie sagten, eignen sich die Hilfsmittel besonders für die Errichtung von Notunterkünften in Gemeinschaftshäusern. Die nötigen Dinge für den täglichen Bedarf sowie Lebensmittel hält das DRK in einem weiteren Lager im Mücker Gemeindeteil Atzenhain vor. Zuletzt in Anspruch genommen wurden die Hilfsgüter bei dem Brand einer Flüchtlingsunterkunft in Schlitz vor einem Jahr.

Text und Bildquelle: Philipp Weitzel

20. Januar 2018 20:14 Uhr. Alter: 204 Tage