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Einsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und die DRK-Bereitschaft Homberg
Am Montagnachmittag kam es auf der L 3072 bei Homberg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Zwischen den Ortschaften Homberg und Büßfeld geriet der Fahrer eines weißen Kleintransporters aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, wo er mit einem roten Transporter frontal zusammen stieß. Dadurch wurde der Transporter gegen die Leitplanke geschleudert und der Fahrer schwerst verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer des roten Transporters wurde in den Straßengraben geschleudert und dabei ebenfalls schwer verletzt.
Aufgrund der Schwere des Unfalls wurden zahlreiche Rettungskräfte an die Unfallstelle gerufen. Neben der Feuerwehr Homberg wurden mehrere Notärzte und Rettungswagen, der Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda, die DRK-Bereitschaft Homberg und Streifenwagen der Polizei alarmiert.
An der Unfallstelle musste der Fahrer des weißen Kleintransporters mit hydraulischem Rettungsgerät durch die Feuerwehr aus seiner eingeklemmten Lage befreit werden. Trotz intensiver Bemühungen der Notärzte vor Ort verstarb der Fahrer des weißen Fahrzeuges später im Krankenhaus in Marburg.
Der Fahrer des roten Transporters wurde nach der notärztlichen Versorgung vor Ort ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung transportiert.
Die DRK-Bereitschaft aus Homberg war mit insgesamt 5 Helfern im Einsatz. Diese übernahmen zum einen die Versorgung von einem der zwei Verletzten und unterstützte dabei die Arbeit von Notarzt und Rettungsdienst. Dabei zeigte sich einmal mehr die vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und der Freiwilligen Feuerwehr Homberg.
Fotos:
Feuerwehr Homberg



